Fragen und Antworten zum Zustellerjob

Im Hilfebereich von zustellerkom.de liefern wir Antworten auf viele Fragen. Falls eine Frage mit Antwort nicht dabei ist, dann danken wir für eine Nachricht an: info@zustellerkom.de.


Über Zustellerkom

Zustellerkom verbindet Jobsuchende mit Arbeitgebern. Wer einen Job zum Zeitung oder Gemeindeblatt austeilen, Tageszeitung austragen, Brief zustellen, Prospekt oder Werbung verteilen sucht, bewirbt sich über Zustellerkom bei einem Zustellunternehmen vor Ort. Mehr zu Zustellerkom.

Der Arbeitgeber und Vertragspartner

Das Zustellunternehmen vor Ort, an das die Bewerbung über zustellerkom.de weitergeleitet wird. Über die Eingabe der Postleitzahl des Wohnortes / Arbeitsortes in der Suchleiste auf zustellerkom.de und dem Aufrufen der angezeigten Seite, können der Arbeitgeber und Jobs gefunden werden. Sofern für eine Postleitzahl kein Unternehmen angezeigt wird, können wir über Zustellerkom derzeit keinen Job anbieten.

Nach dem Bewerbungseingang über zustellerkom.de erhält der Bewerber vom Zustellunternehmen eine Nachricht.

Zustellerkom ist kein Arbeitgeber und Vertragspartner für Austräger.

Die Aufgaben eines Zustellers - Berufsbild

Zusteller (auch Austräger, (Orts-) Bote, Träger, Verteiler, Verträger genannt) haben die Aufgabe, Medien wie Zeitungen, Gemeindeblätter, Briefe und Prospekte regelmäßig zu bestimmten Zielen wie private Haushalte, Gewerbebetriebe, Behörden, Praxen, Schulen und Einzelhandelsgeschäfte eines Zustellbezirks zu bringen bzw. auszutragen. Darüberhinaus zählen auch die Annahme und Sortierung von Briefen oder Zeitungs- / Prospektbündel zu den Tätigkeiten. 

Die Job-Angebote in meinem Wohnort

Über die Suchleiste die Postleitzahl des Wohnortes eingeben und auf der Folgeseite den Link mit entsprechendem Wohnort anklicken. Falls keine Seite gefunden wird, haben wir im eingegebenen Ort, der Stadt oder Postleitzahl (PLZ) derzeit keine Zustellpartner bzw. Zustellerjobs.

Bewerbung für einen Zustellerjob (Austrägerjob, Botenjob, Verteilerjob)

Über das Bewerbungs-Formular auf zustellerkom.de. Die Bewerbung wird direkt an das Zustellunternehmen vor Ort weitergeleitet. Die Bewerbung ist unverbindlich und kostenlos. Ein Vertrag kommt erst mit dem Zustellunternehmen zustande, das sich mit dem Bewerber in Verbindung setzt (Bei Personen unter 18 Jahren nur mit Unterschrift eines Erziehungsberechtigten).

Bewerbung für einen Zustellerjob

Die Bewerbung für einen Austrägerjob über zustellerkom.de ist kostenlos. Es entstehen dem Bewerber keine Kosten, weder bei Zustellerkom noch beim Zustellunternehmen, an das die Bewerbung weiter geleitet wird.

Bewerbung ohne Vertragsbindung

Ja, die Bewerbung ist unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst mit dem Zustellunternehmen zustande, nachdem alle Jobdetails zwischen Bewerber und Arbeitgeber besprochen wurden. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift des Erziehungsberechtigten erforderlich.

Wer darf Zeitung austragen, Brief zustellen, Prospekt verteilen?

Mindestalter für Zeitungsausträger, Prospektverteiler, Tageszeitungszusteller, Postboten, Gemeindeblattausteiler


Kostenlose Zeitungen & Gemeindeblätter & Prospekte austeilen:

  • Gesetzliches Mindestalter: 13 Jahre
  • Regionale Unterschiede bei Zustellunternehmen möglich
  • Mindestalter zum Austragen von Sonntagszeitungen: 18 Jahre

Gesetzliche Vorgaben: Das Verteilen von kostenlosen Wochenzeitungen (unadressierte Anzeigen- oder Wochenblätter) und Prospekten (unadressierte Werbesendungen, Flyer, Broschüren, Reklame etc.) sowie Gemeindeblättern, ist prinzipiell ab einem Mindestalter von 13 Jahren möglich, allerdings mit rechtlichen Einschränkungen: So darf die tägliche Arbeitszeit bei Kindern 2 Stunden nicht überschreiten, die schulischen Verpflichtungen sollen nicht vernachlässigt werden und die körperliche Belastung der Tätigkeit muss vertretbar sein. Um all das sicherzustellen, ist bei unter 18-Jährigen eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten erforderlich. Das Jugendarbeitsschutzgesetz regelt die Art, das Ausmaß und die Rahmenbedingungen unter denen Minderjährige in Deutschland beschäftigt werden dürfen (www.gesetze-im-internet.de, BMAS).

Regionale Unterschiede: Neben den gesetzlichen Bestimmungen gibt es individuelle Einstellungsregelungen bei Zustellunternehmen. Nicht alle Zustellunternehmen in Deutschland beschäftigen Zusteller ab 13 Jahren.

Briefe & Tageszeitungen austragen:

  • Mindestalter: 18 Jahre

Für die Zustellung von Briefen und / oder Tageszeitungen suchen Unternehmen volljährige Bewerber, die die nötigen körperlichen und persönlichen Voraussetzungen mitbringen, um stets zuverlässig ihre Sendungen auszuliefern. Deutschkenntnisse sind Voraussetzung sowie das Mindestalter von 18 Jahren. Tageszeitungszusteller sind in den frühen Morgenstunden bis ca. 6 Uhr unterwegs. Briefzusteller vormittags bis ca. 13 oder 14 Uhr.

Über die Eingabe der Postleitzahl in der Suchleiste auf zustellerkom.de finden Bewerber Auskunft zu Jobangeboten, Arbeitgeber und den Voraussetzungen im gewünschten Arbeitsort.

Die Zustellung von Medien wie ...

Briefe:

Unter Briefen verstehen wir private, gewerbliche oder behördliche Sendungen, die an bestimmte Adressaten innerhalb eines definierten Zustellgebiets ausgeliefert werden. Auch die gleichzeitige Zustellung von Briefen und z. B. Tageszeitungen ist in der Branche nicht unüblich. 

Tageszeitungen:

Unter Tageszeitungen verstehen wir täglich (meist außer sonntags) erscheinende Zeitungen, die an Abonnenten innerhalb eines bestimmten Zustellgebiets verteilt werden. Weitere Zustellprodukte eines Tageszeitungszustellers können sogenannte Fremdzeitungen, Prospekte oder Briefe sein. Dies hängt von der vertraglichen Vereinbarung ab.

Zeitungen & Gemeindeblätter:

Ein Zeitungs-Zusteller trägt kostenlose, unadressierte Zeitungen aus. Dies sind in der Regel kostenlose Wochenzeitungen wie Anzeigenblätter, Wochenblätter etc. Unter Wochenzeitungen verstehen wir mehrseitige, kostenlose Druckerzeugnisse, die häufig gemeinsam mit Werbebeilagen oder Prospekten der Direktverteilung / Haushaltswerbung zuzustellen sind. Auch die ergänzende Verteilung von Gemeindeblättern fällt manchmal in den Aufgabenbereich von Wochenzeitungszustellern.

Prospekte:

Bei der unadressierten Prospektzustellung (Direktverteilung, Haushaltsverteilung, Flyerverteilung Broschürenverteilung etc.) werden Werbeprospekte oder z. B. auch Magazine und Kataloge kostenlos an sämtliche privaten Haushalte (abzüglich Zustellverbote) eines Zustellbezirks ausgeliefert. Unter Prospekten verstehen wir ein- oder mehrseitige, unadressierte Werbemittel. Zur unadressierten Prospektzustellung zählen auch Sonderformen wie Türhänger- oder Post-it-Verteilungen, die auf zustellerkom.de für bereits beschäftigte Zusteller unter der Rubrik Tipps für Austräger | Zusteller erläutert werden.

Die Zustellzeiten und Zustelldauer von ...

Briefen:

Die Auslieferung von Briefen erfolgt von Dienstag bis Samstag, meist am Vormittag (bis 13 Uhr). Die meisten Zustellunternehmen bzw. alternative Postdienstleister geben einen zeitlichen Orientierungsrahmen vor, um die rechtzeitige Zustellung von Briefen in einem bestimmten Bezirk sicherzustellen. Die genauen Arbeitszeitvorgaben klären Sie bitte mit Ihrem Arbeitgeber. Die Zustelldauer hängt von der Anzahl der zu verteilenden Briefe ab und wie weitläufig das Gebiet ist. In der Regel beträgt die Zustellzeit mehrere Stunden.

Tageszeitungen:

Die Zustellung adressierter Tageszeitungen erfolgt in den frühen Morgenstunden. Die meisten Zustellunternehmen setzen eine zeitliche Frist, zu der die Zeitungen im definierten Bezirk ausgeliefert sein müssen (z. B. 6 Uhr). Die Zustelldauer hängt von der Anzahl der Exemplare ab, die ausgetragen werden müssen und wie weitläufig das Gebiet ist. In der Regel beträgt die Zustelldauer 1 bis 2 Stunden.

Zeitungen & Gemeindeblättern:

Unadressierte Zeitungen werden in der Regel an festen Tagen (oft mittwochs, donnerstags, samstags oder sonntags) ausgetragen - Wochenende-Job oder Wochenmitte-Job. Meistens sind Zeitungszusteller am Nachmittag im Gebiet / Revier unterwegs auf dem Weg zu den Briefkästen des Zustellbezirkes. Werden sonntags kostenlose Zeitungen zugestellt, dann erfolgt dies in der Regel morgens bis 9 oder 11 Uhr. Die Zustelldauer hängt von der Anzahl der Exemplare des Zustellbezirks ab und wie weitläufig das Gebiet ist. In der Regel beträgt die Zustellzeit 1,5 Stunden bis 2 Stunden.

Prospekten:

Unadressierte Werbeprospekte werden in der Regel an festen Tagen (oft mittwochs oder samstags) ausgetragen. Die meisten Prospekte finden am Nachmittag ihren Weg in die Briefkästen. Dies erledigen Zusteller - auch Austräger, Boten, Ortsboten, Verteiler oder Verträger - genannt. In manchen Regionen werden Werbemedien an jedem Tag in der Woche zugestellt. Diese Zustellungen übernehmen häufig Zustell-Gruppen, auch Kolonnen genannt. Die Zustelldauer hängt von der Anzahl der zu verteilenden Exemplare ab und wie weitläufig das Gebiet ist. In der Regel beträgt die Zustellzeit 1,5 Stunden bis 2 Stunden.

Der Zustellort

Dem Austräger ist in der Regel ein fester Zustellbezirk (auch Route oder Revier genannt) zugewiesen, für den er allein zuständig ist. Meist versucht das Zustellunternehmen einen Zustellbezirk in unmittelbarer Nähe des Wohnortes des Boten zuzuweisen, d. h. mit etwas Glück kann die Verteilung direkt vor der eigenen Haustür beginnen. Wer im Zustellgebiet wohnt, kennt die Umgebung bereits und spart dadurch Zeit bei der Einarbeitung.

Als Vertretung für einen anderen Zusteller kann es vorkommen, dass die Tätigkeit in einem weiter entfernten Bezirk zustande kommt. Dafür kann vielleicht schon früher mit einem Job begonnen werden, da manchmal ein Vertretungsgebiet schneller frei wird als ein Gebiet direkt vor der eigenen Haustür. Über die Größe des Zustellbezirks wird man rechtzeitig informiert. Schließlich hängt davon die Arbeitszeit und Vergütungshöhe ab.

Die Zustellarten von ... 

Briefen:

Oft definiert ein Ihnen zur Verfügung gestelltes Zustellbuch eine bestimmte Route, durch die alle in Ihrem Zustellbezirk verzeichneten Briefempfänger abgedeckt sind. Bestimmte Sonderformen wie z. B. Einschreiben erfordern eine persönliche Übergabe an den Empfänger. Bei Mehrparteienhäusern befinden sich Briefkästen zudem häufig auch im Gebäudeinnern. Manchmal stellt Ihnen Ihr Zustellunternehmen dann passende Hausschlüssel zur Verfügung, um die Zustellung durchführen zu können.

Tageszeitungen:

Die Zustellung erfolgt in Zeitungsrollen oder Briefkästen, bei Mehrparteienhäusern befinden sich Briefkästen häufig auch im Gebäudeinnern. Manchmal stellen Zustellunternehmen dann passende Hausschlüssel zur Verfügung, um die Auslieferung durchführen zu können. 

Zeitungen & Gemeindeblättern:

Zeitungen werden in die Briefkästen privater Haushalte und in der Regel bei Gewerbebetrieben, Behörden, Praxen, Schulen und Einzelhandelsgeschäften eines Zustellbezirks gesteckt oder persönlich übergeben. Zustellverbote müssen hierbei berücksichtigt werden.

Prospekten:

Prospekte werden nur in die Briefkästen privater Haushalte gesteckt. Nicht beliefert werden Werbeverbote. Manchmal können Sonderformen der Zustellung vorkommen (Türhänger, Kataloge etc.), die vom Zustellunternehmen rechtzeitig angekündigt werden.

Auf zustellerkom.de unter der Rubrik Tipps für Austräger | Zusteller können sich Boten ebenfalls über alle Details der Zustellung informieren.

Anlieferung / Abholung meiner Sendungen / Tageszeitungen

Die genaue Planung der Anlieferung oder Abholung wird vor der Vertragsunterzeichnung mit dem Zustellunternehmen vereinbart. Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel:

  1. Am Tag oder Vortag der Zustellung oder bei Erwachsenen der Tageszeitungszustellung nachts werden die verpackten Zeitungs- / Prospektbündel direkt nach Hause geliefert.
  2. Die zuzustellenden Zeitungen / Prospekte werden vom Austräger an einer zuvor mit dem Arbeitgeber abgestimmten Ablagestelle in der Nähe des eigenen Wohnsitzes abgeholt (z. B. an einer Bushaltestelle, in der Ladezone des Arbeitgebers).

Ihr Zustellunternehmen wird sich bemühen, für Sie eine möglichst bequeme Lösung zu finden.

Die Sortierung der Medien

Sortierung von Zeitungen:

Wochenzeitungen oder Anzeigenblätter werden teilweise mit Werbebeilagen oder Prospekten der Direktverteilung / Haushaltswerbung ausgeliefert. Je nach Vorgabe des Zustellunternehmens, werden getrennt angelieferte Prospekte vom Zusteller vor dem Austragen der Zeitungen / Prospekte sortiert. Das lässt sich meist bequem zuhause erledigen. Der Lieferschein gibt dem Austräger alle Informationen darüber, wie mit welchen Werbemitteln umzugehen ist. Für das Vorsortieren sollte etwas Zeit eingeplant werden, sofern die Tätigkeit bei einem Zustellunternehmen ausgeübt wird, das nicht maschinell sortierte Prospekte anliefert.

Sortierung von Prospekten:

Maschinelle Sortierung

Die Prospekte werden beim Zusteller maschinell sortiert angeliefert, sodass der Zusteller keine Sortierung durchführen muss. Die Prospektbündel beinhalten bereits die vorsortierten Exemplare pro Briefkasten.

Manuelle Sortierung

Die Prospekte werden beim Zusteller unsortiert angeliefert. Das heißt, dass in den einzelnen Paketen jeweils Exemplare einer Prospektsorte beinhaltet sind. Die Sortierung auf Briefkastenebene ist vom Zusteller vor der Verteilung durchzuführen. Häufig werden nicht nur einzelne, sondern mehrere Werbeprospekte gleichzeitig ausgetragen. Das heißt, dass vor dem Austragen, die in getrennten Bündeln vorliegenden Prospekte entsprechend sortiert werden sollten, um während der späteren Verteilung keinen unnötig großen Arbeitsaufwand zu haben. Auch hier sollte für das Vorsortieren etwas Zeit eingeplant werden.

Sobald die Tätigkeit für ein Zustellunternehmen beginnt, kann unter der Rubrik Tipps für Austräger | Zusteller das Video zur manuellen Sortierung bei der Prospektzustellung von Marc anschauen.

Sortierung von Briefen und Tageszeitungen:

Adressierte Sendungen werden vom Zusteller nach Laufroute vorsortiert.

Die Zustellung für mehrere Zustellunternehmen

Gesetzlich ist dies möglich. Nicht jeder Arbeitgeber ist damit einverstanden, dass Mitarbeiter für ein zweites Unternehmen arbeiten. Zu diesem Thema gibt es individuelle Regelungen, die mit dem Arbeitgeber / Zustellunternehmen zu klären sind. Darüber hinaus sind Nebenjobs beim Arbeitgeber teilweise genehmigungspflichtig.

Wenn man z. B. bereits eine Ausbildung macht und zusätzlich Zeitungen austragen möchte, sollte man vorab mit dem Ausbildungsbetrieb klären, ob man eine Nebenbeschäftigung anfangen darf – vielleicht gibt es einen Hinweis zu diesem Thema im Ausbildungs- bzw. Arbeitsvertrag.

Die Vertretung bei Krankheit, Urlaub, Ferien etc.

Der Arbeitgeber informiert bei Einstellung über die genauen Regelungen und das Anmeldeverfahren zum Urlaub. Immer gilt jedoch, dass Urlaub rechtzeitig (nach Möglichkeit mindestens 4 Wochen) im Vorfeld angemeldet werden muss, damit das Zustellunternehmen die Möglichkeit hat, rechtzeitig für Ersatz zu sorgen. Bei krankheitsbedingtem Ausfall muss der Ansprechpartner des Zustellunternehmens umgehend vom Austräger informiert werden. Die lückenlose personelle Besetzung sämtlicher Zustellbezirke ist für den Arbeitgeber von enormer Wichtigkeit.

Für die selbstständige Suche einer Vertretung bieten Zustellunternehmen teilweise eine Prämie. Wer selbst eine Vertretung sucht, muss dabei das Mindestalter beachten und die Vertretung dem Zustellunternehmen mitteilen.

Bin ich als Zusteller versichert

Viele Zusteller werden als kurzfristig oder geringfügig Beschäftigte, im Rahmen eines Minijobs, angestellt. Der Versicherungsschutz ist über die Bundesknappschaft gewährleistet, bei der alle Zusteller gemeldet werden (www.minijob-zentrale.de). Die Unfallversicherung ist über die Berufsgenossenschaft des Zustellunternehmens abgesichert.

Bei Midijobs, Teilzeitjobs oder Vollzeitjobs sind Zusteller ebenfalls über den Arbeitgeber versichert.

Wie umfangreich die Beschäftigung ist, vereinbart ein Bewerber gemeinsam mit dem Zustellunternehmen, von dem man einen Arbeitsvertrag erhält (bei Minderjährigen unter 18 Jahren nur mit Einverständnis der Eltern).

Der Tätigkeitsbeginn des Zustellers

Die Bewerbung über zustellerkom.de wird direkt an den Arbeitgeber vor Ort weitergeleitet. Das Zustellunternehmen prüft die Arbeitsmöglichkeiten und meldet sich beim Bewerber (in der Regel innerhalb von 2 bis 5 Tagen nach Bewerbungseingang).

Mit etwas Glück ist ein Gebiet (Bezirk, Revier, eine Tour etc.) frei, das dauerhaft übernommen werden kann oder es besteht die Möglichkeit, z. B. als Urlaubsvertretung zu starten. Wenn beim Eingang der Bewerbung alle Gebiete beim Zustellunternehmen besetzt sind, ist ein wenig Geduld notwendig, bis eine entsprechende Stelle frei wird. Man kommt auf jeden Fall auf die Warteliste des Zustellunternehmens / des zukünftigen Arbeitgebers.

Die Vergütungshöhe und der Auszahlungstermin für Zusteller

Wie viel verdient ein Zusteller?

In der Zustellbranche gibt es unterschiedliche Vergütungsmodelle wie zum Beispiel die Bezahlung pro Stückzahl der zugestellten Exemplare oder die Bezahlung über Pauschalbeträge mit einem festen Stundenlohn. Die Vergütung orientiert sich an folgenden Gegebenheiten: der Bezirksgröße und damit der Anzahl der zu verteilenden Medien, der Bebauungsstruktur (ländlicher Bezirk mit weiter auseinander liegenden Häusern und deshalb längeren Laufwegen oder städtischer Bezirk mit vielen Hochhäusern und kürzeren Wegen) und den topografischen Anforderungen (z. B. Anhöhen im Bezirk oder flache Wege).

Die Bezahlung - der Verdienst wird vertraglich vom Bewerber (Erziehungsberechtigten bei unter 18-Jährigen) mit dem Zustellunternehmen vereinbart, an das die Bewerbung über zustellerkom.de weitergeleitet wird.

Wann erhält ein Zusteller sein Geld?

Die Auszahlung bzw. Überweisung des Lohns erfolgt vom Arbeitgeber zuverlässig monatlich zum vertraglich vereinbarten Termin auf das Girokonto des Mitarbeiters. Die Kooperationspartner von Zustellerkom sind bekannte Medienhäuser vor Ort und genießen in der jeweiligen Region einen sehr guten Ruf. Pünktliche Lohnzahlungen oder Gehaltszahlungen sind selbstverständlich.

Den Zustellerjob zunächst kennenlernen

Wer den Job des Boten zunächst kennenlernen möchte, der kann beim Zustellunternehmen anfragen, ob es die Möglichkeit gibt, einen Austräger auf seinem Zustellgang zu begleiten. Bei der Bewerbung über zustellerkom.de kann dies im Bewerbungsformular im Mitteilungsfeld zusätzlich angegeben werden.

Zustellung von Zeitungen oder Prospekten bei Unwetter, Sturm, orkanartigen Böen

Wenn bis zum Zustelltermin, der auf dem Lieferschein oder den Versandpapieren genannt ist, nicht ausgetragen werden kann, dann bitte umgehend mit dem Zustellunternehmen Kontakt aufnehmen. 

Die Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbung über zustellerkom.de wird an das Zustellunternehmen weitergeleitet. Ein Arbeitsvertrag kommt erst mit dem Zustellunternehmen zustande, das in der Regel folgende Unterlagen vom Bewerber anfordert:

  • Steueridentifikationsnummer (www.bzst.de)
  • Kopie des Personalausweises
  • Sozialversicherungsausweis (www.deutsche-rentenversicherung.de), wird ausgestellt anhand der Versicherungsnummer bei einer Krankenkasse. Bei Verlust gibt es einen Ersatz-Sozialversicherungsausweis bei der Deutschen Rentenversicherung, der über die Krankenkasse zu beantragen ist
  • Arbeitsgenehmigung für Nicht-EU-Bürger (Ausländerbehörde des Zuständigkeitsbereiches, in dem der Wohnsitz gemeldet ist)
  • Eventuell Schulbestätigung bei Schülern (erteilt das Sekretariat der jeweiligen Schule)
  • Einverständnis eines Erziehungsberechtigten bei unter 18-jährigen
  • Girokonto für die Überweisung des Lohnes
  • Für die Tätigkeit eines Briefzustellers (Mindestalter 18 Jahre) werden teilweise Zeugnisse vorheriger Arbeitgeber verlangt sowie ein polizeiliches Führungszeugnis

Die Arbeitssicherheit für Austräger und Zustellerausrüstung

Die Themen Arbeitssicherheit und Zustellerausrüstung sollten keinesfalls zu leicht genommen werden, schließlich geht es hier um das körperliche Wohlergehen des Zustellers. Ein Longboard eignet sich für Freizeitaktivitäten, nicht aber für die Zustellung von Medien. Reflektoren helfen, dass man besser gesehen wird. Transporthilfen geben nicht nur ein gutes Gefühl, sondern erleichtern und beschleunigen auch die Arbeit.

Auch der Arbeitgeber hat ein Interesse daran, dass man dem Job möglichst störungsfrei und ungefährdet nachgehen kann. Einzelne Unternehmen stellen ihren Zustellern daher Sicherheitsartikel zur Verfügung – am besten beim Zustellunternehmen informieren! Tageszeitungs- und Briefzusteller werden in der Regel vom Arbeitgeber umfangreicher ausgestattet, da sie täglich zustellen.

Für alle, die ihrem Job als Zusteller wirklich professionell nachgehen wollen, empfehlen wir folgende Seiten:

Online-Shop für Zustellerausrüstung:

www.mein-transporthelfer.de/Zustellerkom

Die Zustellerkom-Gewinnspiele

Aktuelle Zustellerkom-Gewinnspiele findest du über unseren Blog auf zustellerkom.de.

Gewinnspiel-Partner von Zustellerkom

img

lemonfish - Taschen made in Germany

lemonfish - produziert stylische Taschen in Plüderhausen - Deutschland. Über Zustellerkom gibt es Modelle aus alten Seesäcken zu gewinnen. Halte dich auf dem Laufenden - auf unserem Blog findest du die aktuellen Gewinnspiele.

Zustellerkom-Blog
img

www.mein-transporthelfer.de

www.mein-transporthelfer.de ist ein online-Shop für Zustellerausrüstung. Bei Zustellerkom gibt es Ausrüstung von mein-transporthelfer zu gewinnen. Halte dich auf dem Laufenden. Gewinnspiele findest du auf unserem Blog.

Zustellerkom-Blog
 

Zustellerkom folgen

Für alle, die einen Job als Austräger, Bote, Zusteller oder Verteiler gefunden haben, lohnt sich auf jeden Fall, auch nach einer Anstellung bei einem regionalen Zustellunternehmen, immer mal wieder bei zustellerkom.de vorbeizuschauen.

Tipps für Austräger | Zusteller 

Gewinnspiele für Austräger, Boten, Zusteller, Verteiler

Neuigkeiten zur Zustellerbranche:



Der Zustellerjob: Geld verdienen, Wünsche erfüllen;  eine neue Existenz aufbauen; der Einstieg ins Berufsleben;  Tag- oder Nachtzustellung, flexible Arbeitszeiten; ein Job an der frischen Luft, Arbeit mit Fitness verbinden. Bewerben ganz einfach.